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Anleitung und Hinweise zu Meditationen
Meditation ist ein Weg in die innere Welt, zu den Botschaften des Unbewussten und der Seele. Mit geführten Meditationen und Meditationsbildern können Sie auch gezielt innere Kräfte und Qualitäten entfaltet werden.
Bei Meditationen gibt es kein richtig und kein falsch. Und man muss auch keine Bilder bekommen. Wenn in der Meditation das Bild eines Baumes genutzt wird und kein innerer Baum erscheint oder Sie sich den Baum nicht vorstellen können, dann versuchen Sie das Gefühl eines Baumes zu erzeugen oder sagen Sie sich einfach: Ich bin jetzt ein Baum. Das Unbewusste reagiert. Das Meditationsbild wirkt. Je häufiger Sie Meditationsbilder oder geführte Meditationen nutzen, desto mehr entwickeln sich Ihre inneren Sinne.
Nicht alle Menschen erhalten Bilder oder sehen Farben in den Meditationen. Manche bekommen Botschaften über Gefühle. Andere haben einen kognitiven Zugang, dass heißt sie haben ein inneres Wissen. Diese Menschen haben es besonders schwer, denn das innere Wissen ähnelt den Gedanken. Wenn sie eine Botschaft auf diesem Weg erhalten, meldet sich oft der Verstand und kommentiert: „Das hast du dir nur eingebildet.“ Menschen mit einem kognitiven Zugang müssen lernen, Gedanken von den Hinweisen der inneren Weisheit zu unterscheiden. Ein Tipp: Der Kommentar oder Zweifel des Verstandes kommt an zweiter Stelle. Zuerst wird die Botschaft wahrgenommen, dann kommentiert der Verstand.
Bei gesprochenen Meditationen, wie Sie sie auf den CDs finden, werden Sie durch die Stimme und die Musik geführt. Dadurch fällt es vielen Menschen leichter, in die inneren Bilder einzutauchen und zu entspannen.
