COVID-19 – Ausgangssperre und Quarantäne

Was macht Ausgangssperre? Wie kann ich meinen Tagesablauf besser gestalten? Dr. Petra Schneider hat 8 Tipps für Tagesgestaltung während der Corona-Krise.

 

Zu Hause sitzen, nicht raus dürfen, Kontaktsperre – Situationen mit denen wir nicht nur während der Corona-Pandemie umgehen müssen. Vor allem mit Kindern wird es schwierig. Hier finden Sie Tipps und Gestaltungsmöglichkeiten. Als energetische Unterstützung können Sie die LichtWesen Energiesprays Gute Stimmung oder Meine Gelassenheit nutzen.

 


 

Abstand halten, zu Hause bleiben, keine Veranstaltungen mehr besuchen – das sind Folgen der Corona-Krise, die für viele Menschen eine ungewohnte Situation erzeugen. Sie sitzen fest, langweilen sich, fühlen sich einsam und isoliert oder überlastet, weil die Kinder den ganzen Tag zu Hause sind und sich langweilen. Durch den Bewegungsmangel entstehen quälende Gedanken. Bei manchen kommen Ängste und Gefühle von eingesperrt sein, Hilflosigkeit oder Ohnmacht hinzu. Wenn man dazu noch stundenlang auf den Laptop starrt, Nachrichten liest oder fernsieht, verspannt sich auch der Körper. Menschen, die zu Hause bleiben müssen, leben dann eher ungesund, trinken mehr Alkohol, rauchen mehr, ernähren sich schlechter. Je länger es dauert, desto größer wird der innere Stress.

Mangelnde Bewegung, grübeln und negative Gedanken wirken sich auch auf den Energiefluss aus. Es wird weniger Energie aufgenommen, das Energieniveau sinkt. Folge davon oft: Negative Gefühle und Erwartungen. Im Beitrag Wie Gedanken, Erwartungen und Vorstellungen uns beeinflussen finden Sie Tipps, wie Sie Ihr Leben positiver gestalten können.

Deshalb ist es wichtig, die Situation frühzeitig anders zu gestalten.

 

8 Tipps für eine bessere Tagesgestaltung während der Corona-Krise

 

Tipp 1: Sich bewegen

Stillstand blockiert den Energiefluss und den Flow (siehe nächster Tipp). Deshalb ist es wichtig, sich zu bewegen: Spazieren gehen, Fahrrad fahren, wenn es möglich ist. Vor allem in der Natur kann man Kraft und Lebensfreude tanken. Doch auch wenn man zu Hause ist, kann man sich bewegen: Fenster auf und Gymnastik, tanzen oder Yoga. Dazu gibt es auf YouTube viele Anleitungen. Das machen auch Kinder mit und ihnen tut Bewegung besonders gut – und mit Kindern kann man das Ganze lustig gestalten. Außerdem: Wer seinen Körper bewegt, setzt Glückshormone (Endorphin) frei.

 

Tipp 2: einen Flow erzeugen

Wenn man sich komplett in eine Tätigkeit vertieft oder sogar darin verliert, entsteht ein beglückender Zustand, der Flow genannt wird. Kinder erleben diesen Zustand oft beim Spielen, wenn sie versunken „im glückseligen Zustand des Bei-sich-Seins“ sind. Man geht ganz in einer Tätigkeit auf – und vergisst dabei seine Sorgen. Ein Flow entsteht, wenn man etwas macht, das einen herausfordert und positiv reizt. Etwas, das einen nicht überfordert, das aber auch nicht langweilt.

Entscheidend für den Flow ist, dass man Herausforderungen meistert und sich weiterentwickelt. Man erlebt, dass man mehr kann, als man bisher dachte.

Überlegen Sie also, was Sie machen können und was herausfordert: eine Sprache oder etwas anderes Neues lernen, Schach spielen, Musik machen. Das gilt für Sie, aber auch für Ihre Kinder. Denn ein Flow hat auch körperliche Auswirkungen: das Gehirn schüttet Glückshormone (Endorphin) aus.

 

Tipp 3: Akzeptieren, dass es eine Weile braucht, bis man sich an den Zustand gewöhnt hat

Am Anfang ist das Warten pure Folter, dann gewöhnt man sich und wird ruhiger. Menschen werden oft als „Gewohnheitstiere“ bezeichnet. Die Hirnforschung konnte nachweisen, dass sich durch immer wiederkehrendes Verhalten Gehirnbahnen bilden, die dann automatisch genutzt werden. Das bisherige Verhalten ist wie eine Autobahn, das neue erst einmal ein Trampelpfad. Deshalb braucht ein neues Verhalten eine Weile, bis es zur Gewohnheit geworden ist. Wenn wir das akzeptieren, sind wir geduldiger mit uns selbst.

Das LichtWesen Energiespray „Meine Gelassenheit“ unterstützt, gelassen zu sein und die Situation zu akzeptieren.

 

Tipp 4: Tagesabläufe ändern

Wenn die Struktur eines geregelten Tagesablaufes fehlt, entsteht Langeweile und Trägheit. Man beschäftigt sich weniger und hängt herum. Deshalb ist es wichtig, sich eine Struktur, einen Ablauf für den Tag zu machen – und den jeden Tag etwas zu verändern. Denn ein immer gleicher Ablauf oder die immer gleiche Reihenfolge erzeugt auch ein Gefühl von Langeweile. Ein solcher Trott stellt sich leicht ein, wenn man die meiste Zeit im Haus sitzt. Wenn wir etwas Unübliches oder Ungewohntes machen, fühlen wir uns lebendiger. Manchmal reicht es schon eine andere Reihenfolge, ein anderer Tagesablauf.

 

Tipp 5: Erwartungen bewusst machen – von Mitbewohnern positives erwarten

Wie sich negative Erwartungen auswirken, ist im Beitrag "Erwartungen" beschrieben. Darüber hinaus haben Erwartungen auch Einfluss auf das Verhalten der Mitmenschen. Das wurde wissenschaftlich mehrfach belegt, zuerst von dem Psychologen Robert Rosenthal. Der Rosenthal-Effekt sagt: Wenn jemand ein bestimmtes Verhalten von seinem Gegenüber erwartet, erzwingt er durch sein eigenes Verhalten genau dieses Verhalten. Das bedeutet in der Corona-Situation: Wenn ich erwarte, dass mein Partner oder meine Kinder genervt sind, maulig reagieren oder zu nichts Positivem zu bewegen sind, dann erhöhe ich die Wahrscheinlichkeit, dass sie so reagieren. Deshalb ist es sinnvoll, immer wieder in einer positiven Erwartung zu sein: Die Kinder freuen sich über meine Vorschläge. Partner oder Kinder haben eigene Ideen und beschäftigen sich. Sie sind gut gelaunt. Selbst wenn das nicht eintritt, obwohl ich es  erwarte, habe ich selbst durch meine positive Einstellung eine stabilere Basis. Manchmal braucht es eine Weile, bis die neue Schwingung wirkt.

Unterstützend kann das LichtWesen Raumspray „Gute Stimmung“ genutzt werden, das „die Luft“ energetisch reinigt und den Energiefluss aktiviert. Es wird auch als „energetisches Desinfektionsmittel“ bezeichnet.

 

Tipp 6: Achtsam sein

Wie bereits geschrieben, werden manche Menschen bei Stress aggressiv. Wer aufmerksam beobachtet, erkennt die Anzeichen dafür frühzeitig. Viele spüren auch, wenn das Gegenüber immer mehr in die Anspannung geht, zu viel Alkohol trinkt, sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Je frühzeitiger man das anspricht oder dafür Lösungen sucht, desto eher ist das Gegenüber bereit, etwas zu tun. Wenn nicht, kann man für sich selbst rechtzeitig Lösungen suchen.

 

Tipp 7:  Meditieren

Wer meditiert, findet innerlich leichter zur Ruhe und wird gelassener. Im Blogbeitrag zu Meditation finden Sie ausführliche Infos. Geführte Meditationen machen es leichter, in die Stille zu kommen. LichtWesen bietet auch zwei MeditationsCDs bzw. Downloads zum Thema Heilung. Sie aktivieren die Selbstheilungskräfte: Heilende Räume und Heil Sein.

Für Kinder gibt es eine Heilungsgeschichte, die ebenfalls die Selbstheilungskräfte energetisch stabilisiert. Sie wird auch gerne von Erwachsenen gehört.

 

Tipp 8: Optimistische Haltung

Wer versucht, in dem was passiert etwas Positives zu finden, erlebt Wartezeiten als angenehmer. Suchen Sie also „den Silberstreif am Horizont“.