Silvester-Tipps für Tierhalter

Für viele Tiere ist Silvester mit Stress verbunden. Mit diesen Tipps bleiben Tiere ruhiger

und überstehen den Jahreswechsel leichter:

  • Gassigehen bereits einige Tage vor Silvester nur an der Leine. Besondere Vorsicht ist bei Einfahrten, Unterführungen oder Mauern geboten – hier kann es überraschend knallen.
  • Manche Hundebesitzer versuchen es mit Beruhigungstabletten. Das Problem: Viele dieser Mittel dämpfen den Körper, jedoch nicht den Kopf. Der Hund behält also seine Angst, kann diese aber nicht mehr körperlich ausdrücken und ausleiten – und bleibt in der inneren Anspannung.
  • Statt starker Medikamente gibt es deutlich sanftere Methoden – wie Keine Angst von LichtWesen. Es stabilisiert das Energiesystem des Tieres und fördert die Gelassenheit. Wird das Spray bereits einige Tage vor Silvester angewendet, sind die Tiere bei Feuerwerken deutlich ausgeglichener.
  • Wenn es knallt, sollten Hundebesitzer freundlich unbekümmert bleiben und dem Vierbeiner ein besonderes Leckerli geben. Mit etwas Glück kann der unangenehme Lärm positiv konditioniert werden. Der Hund lernt, dass Raketen & Co. Vorteile haben können.
  • Zum Jahreswechsel sollte der Hund weder auf der Straße noch allein zu Hause sein. Am besten wird er durch sein Lieblingsspiel abgelenkt, wenn das Feuerwerk startet.
  • Vorhänge oder Rollläden schließen und Musik laufen lassen, um den Lärm von draußen zu dämpfen.

 

Tipps für Katzen, Pferde, Stalltiere und Kleintiere

Auch andere Tiere wie Katzen, Pferde, Stalltiere, aber auch Kleintiere leiden unter den Silvesterknallern und haben oft panische Angst. Sie kann man mit dem Energiespray Trauma lösen stabilisieren. Das Spray sollte bereits einige Tage vor dem großen Ereignis gegeben werden. Um die Tiere an das Feuerwerk zu gewöhnen, ist es sinnvoll, schon einige Tage vorher eine CD oder Sounddatei mit Silvestergeräuschen abzuspielen. Noch besser ist natürlich, wenn man diese während des ganzen Jahres immer mal wieder abspielt. Freigänger-Katzen müssen unbedingt im Haus bleiben. Und fast am wichtigsten: als Tierbesitzer selbst ruhig bleiben und den Tageablauf möglichst normal gestalten. Gerade Katzen und Hunde sind Gewohnheitstiere, Änderungen können sie aus dem Konzept bringen und unruhig machen.