Corona-Krise – Wie Gedanken, Erwartungen & Vorstellungen uns beeinflussen

Fünf Tipps für eine positive Einstellung in Krisen-Zeiten und wie man den Energiefluss stabilisieren kann.

Bilder von überlastetem Krankenhauspersonal, rund um die Uhr Talkshows und Nachrichten, Prognosen zur Entwicklung der Corona-Pandämie: Es ist gerade schwer, sich von der herrschenden Angst und Panik bezüglich der Corona-Krise nicht anstecken zu lassen. Aber das ist wichtig, denn unsere Einstellung und unsere Erwartungen beeinflussen uns mehr als wir merken. Hier finden Sie Tipps, wie Sie Ihr Leben positiver gestalten können. Als energetische Unterstützung können Sie die LichtWesen Energiesprays Meine Freude oder Ich fühle mich wohl nutzen.



 

Im Beitrag Corona-Virus –was kann ich energetisch tun? habe ich beschrieben, welche Auswirkung Angst und Angstfelder auf den Energiefluss und den Körper haben. Aber nicht nur Angst beeinflusst uns. Auch unsere Erwartungen und Vorstellungen haben einen Einfluss, und zwar auf


  1. Unsere Gefühle
  2. Unser Handeln
  3. Unseren Erfolg
  4. Den Energiefluss
 

Gedanken in Zeiten von Corona

Jeder kennt das: Fühlen wir uns gut, sind wir optimistisch und vieles gelingt besser als üblich. Dann fließt auch unsere Lebensenergie. Sind wir pessimistisch, fehlt uns Elan und Kraft. Der Energiefluss stockt oder ist blockiert. Die äußere Situation ist gleich, aber meine Einstellung, meine Erwartung macht den Unterschied. Das habe ich letzte Woche im Telefonat mit einem Freund aus dem IT-Bereich erlebt. Aufgrund der Corona-Einschränkungen sah der Software-Entwickler schon seine Pleite. „Wir haben jetzt schon weniger Bestellungen. Und wenn dann alle zuhause sind, wird niemand mehr bestellen. Das kann ich nicht stemmen.“ Seine negative Erwartung blockierte ihn so sehr, dass er keine anderen Möglichkeiten mehr sah. Auch bei Telefonaten mit potentiellen Kunden färbte seine Einstellung seine Stimme und seine Wortwahl. Er wirkte deprimiert und hoffnungslos und war dadurch in seinem Angebot nicht glaubwürdig. Und die Kunden, die ja auch selbst in der Angst hingen, wollten seine pessimistische Stimmung nicht auch noch und beendeten das Telefonat sehr schnell. Als wir positive Möglichkeiten besprachen, änderte sich seine Stimmung. Ihm wurde klar, dass seine Gesprächspartner jetzt weniger drängende Arbeit hatten. Sie saßen meist im Homeoffice und hatten dadurch Zeit, sich mit seinem Angebot zu beschäftigen. Jetzt konnte er ihnen in Ruhe das neue Programm vorstellen, und sie einladen, es auszuprobieren. Es brauchte einen positiven Ausblick. Denn sein Programm ist in jeder Homeoffice-Situation von Vorteil. Nicht nur in der Corona-Zeit.

Nach unserem Telefonat entwarf er direkt ein Mailing und nahm positiv gestimmt mit den Kunden Kontakt auf. Mit dieser positiven Stimmung hörten die Angerufenen ihm gerne zu. Und nicht nur das: Auch sie veränderten ihre Gedanken. Statt sich auszumalen, wie schlimm alles ist, begannen sie zu überlegen, wie sie die Situation positiv nutzen konnten.

 

Erwartungen beeinflussen Wahrnehmung, Gefühle und Erfolg

Wissenschaftlich ist in zahlreichen Versuchen belegt, dass unsere Erwartungen unsere Wahrnehmung, unsere Gefühle und unseren Erfolg beeinflussen. Wenn jemand eine Prüfung hat und sich sicher ist, dass er sie nicht schafft, obwohl er viel gelernt hat, fällt er meistens durch. Erwartungen spiegeln sich auf unserem Gesicht und in unserer Stimme wider. Wer eine positive Ausstrahlung hat, wirkt anziehender. Und das beeinflusst das Gegenüber – meist unbewusst. Erwartungen beeinflussen auch unsere Wahrnehmung: Wer Angst vor einer Erkrankung hat, hört nur die Nachrichten, die seine Angst bestätigen. Die hoffnungsvollen Nachrichten werden nicht wahrgenommen, nicht geglaubt, abgelehnt. Ein Husten – auch wenn er durch trockene Heizungsluft ausgelöst wird – erzeugt direkt die Frage, ob man selbst erkrankt ist, ob man zur Risikogruppe gehört, ob es vielleicht sogar mehr ist als nur Corona, ob das Krankenhaus überhaupt vorbereitet ist, … Im schlimmsten Fall kommt der Gedanke, ob man stirbt. Panik macht sich breit. Und die belastet den Körper und den Energiefluss.

 

Erwartungen wirken sich auf das Verhalten aus

Wenn ein Lehrer glaubt, dass ein Schüler intelligent ist, erklärt er geduldiger und verständlicher als wenn er glaubt, der Schüler sei dumm. Das haben wissenschaftliche Studien belegt.

 

Erwartungen beeinflussen das Immunsystem

Negative Gedanken schwächen auch das Immunsystem. Pessimisten erkranken doppelt so häufig an Infektionen wie Optimisten. Eine Studie von Robert Gramling von der Universität Rochester im US-Bundesstaat New York zeigt, dass Männer, die glaubten ein geringes Risiko für Herzinfarkte zu haben, tatsächlich dreimal seltener einen Herzinfarkt erlitten als andere – und zwar unabhängig davon, ob sie genetisch bedingt zur Risikogruppe gehörten.

Welchen Einfluss Gedanken auf den Körper haben, wissen wir nicht nur vom Placebo-Effekt. Auch der kinesiologische Muskeltest zeigt dies anschaulich. Diesen können Sie mit einem Partner auch selbst durchführen: Strecken Sie den Arm im rechten Winkel nach vorn. Der Partner drückt auf das Handgelenk um den Arm nach unten zu drücken. Normalerweise kann man dem Druck ohne weiteres standhalten und den Arm hochhalten. Dann denken Sie an etwas Negatives, z.B. „das wird schlimm enden“ oder „ich bin schwach“ – und der Partner kann den Arm leicht nach unten drücken, was vorher so nicht möglich war. Dann denken Sie an etwas Positives - ein schönes Urlaubserlebnis, ihren Lieblingsort oder „ich bin stark“ – und der Arm bleibt mühelos oben. Wichtig ist, den Test mit einem positiven Gedanken abzuschließen.

Die Stabilität des Körpers kann mach auch durch energetische Übungen und durch das LichtWesen Energiespray „Meine Kraft unterstützen.

Aber auch durch andere, einfache Maßnahmen, kann man gerade jetzt in der Corona-Situation viel dafür tun, stabil zu bleiben:

 

Tipps für eine positive Einstellung in der Corona-Krise

 

Tipp 1: Denken Sie optimistisch

Wenn Sie merken, dass Sie sich eine negative Zukunft ausmalen oder gar in Katastrophenszenarien hängen, überlegen Sie sich einen positiven Ausgang. Überlegen Sie, wie Sie die Situation nutzen können und welche Möglichkeiten Sie jetzt haben – so wie im Beispiel von meinem Freund. Was können Sie jetzt tun, wozu Sie vorher keine Zeit hatten?

Mit optimistischem Denken ist nicht gemeint, alles rosarot unrealistisch zu sehen. Es ist nicht gemeint, dass Sie ihre Ängste unterdrücken und denken: „Ich bin immun“ und dann lassen Sie alle Vorsichtsmaßnahmen weg. Oder sich einzureden, dass alles gut wird – und dann nichts zu tun. Unterdrückte Ängste, also Ängste, die man sich verbietet zu denken, obwohl sie da sind, kosten Kraft und schwächen mehr als Ängste, die man anschaut. Optimistisches Denken bedeutet, die Fakten zu sehen, die Situation realistisch zu betrachten und sich dann zu überlegen, wie Sie sie positiv nutzen können, welche Möglichkeiten Sie haben und was Sie brauchen, damit es Ihnen gut geht.

Positive Gedanken stärken Ihren Energiefluss, so dass der Körper ausreichend mit Lebensenergie versorgt wird. Unterstützen können Sie dies mit dem Energiespray „Ich fühle mich wohl“.

 

Tipp 2: Lächeln sie

Wer positiv denkt, lächelt mehr. Aber es funktioniert auch umgekehrt: Wer mehr lächelt, denkt positiver. Deshalb: Lächeln Sie häufiger. Auch ohne Grund. Denn auch wenn Sie einfach Ihre Mundwinkel zu einem Lächeln verziehen, hat diese Bewegung einen Einfluss auf Ihre Gefühle und Gedanken. Das haben wissenschaftliche Studien bewiesen. Die Lächel-Bewegung der Muskeln wird vom Gehirn registriert, das dann Glückshormone ausschüttet. Außerdem haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass auch die Denkleistung, die Kreativität und die Ideen steigen, wenn man eine positive Einstellung hat und mehr lächelt.

Einen optimistischen, freudigen Zustand sein können Sie auch mit dem LichtWesen Energiespray „Meine Freude“ unterstützen.

 

Tipp 3: Machen Sie sich Ihre Erwartungen bewusst

Problem ist oft, dass unsere Erwartungen und Vorstellungen unbewusst sind, das heißt, ich weiß nicht, welche negativen Erwartungen ich habe. Wenn wir sie nicht kennen, können wir sie auch nicht ändern.

Zwei Methoden sind hilfreich, um sich unbewusste Erwartungen und Gedanken bewusst zu machen:

  1. Beobachten Sie Ihre Gedanken. Hören Sie sich beim Denken zu. Bewerten Sie die Gedanken nicht, indem Sie denken: „Wie blöd bin ich denn, dass ich so was denke. Wie komme ich denn zu solch negativen Gedanken, das kann doch nicht wahr sein.“ Betrachten Sie ihre Gedanken neugierig interessiert, so als wären sie ein Film, den Sie sich anschauen. Der Gedanke: „Das ist ja interessant“ hilft dabei.
  1. Listen schreiben: Nehmen Sie sich Papier und Stift und schreiben Sie zwei Minuten alles auf, was Ihnen spontan zur gegenwärtigen Situation in den Sinn kommt. Denken Sie nicht nach. Beginnen Sie einfach zu schreiben. Lassen Sie die Worte und Sätze fließen. Was Sie schreiben, muss auch keinen Sinn ergeben oder grammatisch richtig sein. Manchmal kommen nur Stichworte oder Satzfetzen. Falls erst mal nichts kommt, schreiben Sie einfach, wie ihre Situation ist. Das bringt in Fluss und anschließend kommen unbewusste Gedanken und Erwartungen. Nach zwei Minuten hören Sie auf und schreiben „Danke“ unter ihre Worte. Wenn Sie länger als zwei Minuten schreiben, mischt sich der Verstand zu sehr ein. Dies sollten Sie dann mehrere Tage – oder auch länger – hintereinander machen. Man kann auch zu anderen Themen schreiben, bei denen man verborgene Einstellungen erkennen will.

Wenn Sie die inneren Blockaden klären wollen, können Sie zum Beispiel das Blatt verbrennen oder in den Müll werfen und sich dabei vorstellen, wie mit dem Blatt auch Ihre inneren Blockaden entsorgt werden. Sie können sich aber auch vorstellen, dass der violette Strahl der Elohim, der alles bis zur Wurzel transformiert, in alle Bereiche fließt, die durch das Schreiben berührt wurden. Er klärt und befreit. Natürlich können Sie das mit der LichtWesen Essenz Elohim violett verstärken.

 

Tipp 4: Verlassen Sie Angstfelder

Sobald bewusst wird, dass man in einem Angstfeld oder einem anderen belastenden Feld hängt, kann man bewusst aussteigen. Das ist besonders wichtig für Menschen, die leicht in Resonanz gehen oder sehr feinfühlig und hypersensitiv sind. Ich arbeite gerne mit dem Bild eines Zuges am Bahnhof, das ich auch schon in anderen Beiträgen beschrieben habe: Ich steige aus dem Zug aus, mit dem ich nicht weiter fahren will (Zug der Angst) und steige in einen anderen Zug ein - zum Beispiel in den Zug des Gelassen seins, des funktionierenden Immunsystems und der Gesundheit, in den Zug, in dem ich geschützt bin. Unterstützend wirkt die LichtWesen Essenz Fels in der Brandung.

 

Tipp 5: Träumen Sie

Das Gehirn kann gemäß Hirnforschung nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheiden. Ähnlich wie beim Lächeln reagiert das Gehirn auf positive Vorstellungen – ein schöner Urlaub, ein Erfolg, eine schöne Begegnung – und erzeugt positive Gefühle. Da wir sowieso ständig irgendetwas denken – in Corona-Zeiten meist pessimistisch und ängstlich – ist es gut durch Tagträumen bewusst einen positiven Gegenpol zu setzen. Unterstützen können Sie dies mit der LichtWesen Essenz Meine Freude, die den Energiefluss anregt. Auch die Farbe Gelb wirkt. Gelb ist die Farbe der Freude, lässt lächeln und man sieht wieder den Silberstreif am Horizont.

Wenn wir gewohnt sind, negativ zu denken, oder unsere Umgebung ständig über Katastrophen spricht, ist es schwer, sich davon zu befreien. Das braucht Übung. Geben Sie nicht auf. Sobald Sie Ihre eigenen negativen Gedanken bemerken oder Ihnen auffällt, dass Ihre Umgebung negativ spricht, lächeln Sie und denken an etwas Positives. Je öfter man das macht, desto leichter fällt es.