Jahresrückblick und Neues (Energie der Zeit 12/2019)

Erkenntnisse aus dem Jahresrückblick, Begrenzungen lösen, sich für das Neue öffnen - dabei unterstützt uns die aktuelle Energie

 

Kurzfassung:

  • Belastungsdruck
  • Zeit für Erholung einplanen
  • Jahresrückblick als Vorbereitung für das Kommende
  • Begrenzungen und Blockaden lösen
  • Sich seiner Werte bewusst werden
  • Entscheidungen und Planungen überprüfen
  • Sich auf das Kommende vorbereiten

Hoher Belastungsdruck – Zeit für Erholung einplanen

In den vergangenen Wochen kamen Menschen an ihre Belastungsgrenze, sowohl durch Ereignisse als auch durch innere Prozesse, Gefühle von Angst, Resignation, Enttäuschung, Traurigkeit und weil nicht verarbeitete Situationen noch einmal hoch kamen. Einige Menschen erkrankten - von Grippe bis schwerwiegenden, ernsthaften Erkrankungen - wodurch ihr Umfeld oft zusätzlich belastete wurde.

Dies ist immer noch Teil der Klärung und Neustrukturierung, die wir seit der zweiten Jahreshälfte intensiv erleben. Diese Klärungsenergie wird anhalten und sich in den Raunächten noch verstärken.

In diesem Jahr wirkt die Klärungsenergie der Raunächte schon ab Anfang Dezember. Dabei wechseln Phasen mit sanfter, beglückender Energie - in denen Projekte gelingen, sich neue Möglichkeiten zeigen und wir aufatmen - mit Phasen von intensiver Energie, in denen wir uns belastet, erschöpft und gereizt fühlen und in denen es zu Unstimmigkeiten kommt, die wir aber auch nutzen können, um Ballast zu erkennen und loszulassen.

Feinfühlige Menschen spüren auch die Erschöpfung anderer und werden dadurch zusätzlich belastet.

Um aufzutanken und immer wieder zu sich selbst und in die eigene Kraft zu kommen, ist es wichtig, sich Zeit für Entspannung einzuplanen, für Meditation, lesen, in der Natur sein, Bewegung, nichts tun (unterstützend Raunächte-Spray und Kraft aus der Stille). 

  • Jahresrückblick als Vorbereitung auf das neue Jahr

Schon jetzt sollten wir beginnen, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Auch wenn viele dafür die Raunächte nutzen (zwischen 25.12. und 6.1.), wirkt die transformierende und heilende Energie schon jetzt und kann genutzt werden (unterstützend Raunächte-Spray).

Für den Rückblick sind folgende Fragen hilfreich:

  • Was waren wichtig Ereignisse und welche Folgen hatten sie?
  • Was hat sich zum Erfreulichen verändert?
  • Welche Erfahrungen habe ich gemacht und was hat sich dadurch verändert - sowohl Innen als auch im Außen?
  • Welche Vorstellungen, Visionen und Projekte konnten umgesetzt werden?
  • Was hat trotz Anstrengung und persönlichem Einsatz nicht geklappt? Was davon ist mir noch wichtig? Wenn es mir wichtig ist: Welche anderen Wege und Möglichkeiten gibt es, um es zu erreichen? Oder ist es besser, es loszulassen und dem Leben freie Hand zu lassen? Denn loslassen heißt nicht, dass es dann verschwindet. Viele denken, loslassen ist wie die zum Boden gerichtete Faust zu öffnen. Der Gegenstand, den man festgehalten hat, fällt dann zu Boden und ist weg. Aber etwas im Leben loslassen heißt, es freigeben, die Faust nach oben öffnen, so dass der Gegenstand frei in der Handfläche liegen bleibt. Dadurch kann sich etwas entwickeln, ohne dass ich eingreife.
  • Was werte ich als Misserfolg und was hat sich daraus letztlich entwickelt?
  • Mit was bin ich unzufrieden? Was kann ich tun, um daran etwas zu ändern?
  • Welche Vorstellungen in Bezug auf Beziehung, Beruf, mein Wirken für die Welt, Lebensgestaltung sind überholt?
  • In welchen Beziehungen spielen Ängste, Eifersucht, Macht- oder Besitzansprüche eine wichtige Rolle? Was will ich daran ändern und was akzeptiere ich, so wie es ist?
  • Was fällt auseinander?
  • Was ist mir wichtig – in Beziehungen, im Wirken, im Beruf, in der Lebensgestaltung?
  • Welche Auswirkungen und Entscheidungen folgen aus dem vergangenen für das kommende Jahr?

Beim Rückblick können wir auch erkennen, was sich besser entwickelt hat als erwartet, vor allem wenn es zu Beginn bedrohlich aussah. Für all das, was sich letztlich zufriedenstellend entwickelt hat, sollten wir uns einen Moment Zeit nehmen, um dankbar zu sein und den eigenen Einsatz und die Hilfe anderer wertzuschätzen.

(hier weitere Empfehlungen für die Raunächte. In den Raunächten vom 25.12. bis 6.1. wird es auch wieder die gemeinsame Meditation für Bewusstheit geben). 

  • Begrenzungen und Blockaden lösen

Die Energie von Transformation, Besinnlichkeit, ernsthafter Nachdenklichkeit und Tiefgründigkeit unterstützt, innere und äußere Begrenzungen zu lösen: Vorstellungen, Ängste, zu pessimistische aber auch zu optimistische Erwartungen, Glaubenssätze, einengende Beziehungsstrukturen. Das wird sich in den Raunächten noch verstärken. Die kommenden Wochen können wir nutzen, um uns von blockierenden Strukturen und Erwartungen zu befreien und um uns dadurch auf das Neue, auf neue Möglichkeiten und kraftvolleres Wirken vorzubereiten (unterstützend Raunächte-Spray und Metatron).

  • Werte bewusst machen

Als Vorbereitung auf das kommende Jahr ist es auch wichtig, sich bewusst zu machen, welche Werte das eigene Leben prägen sollen. Was ist mir wichtig? Für was will ich mich einsetzen? In welchen Situationen oder mit welchen Menschen bin ich nicht mehr bereit, faule Kompromisse zu machen, auch wenn es so aussieht, als würde es Nachteile mit sich bringen? 

  • Entscheidungen und Planungen überprüfen – sich auf das Kommende vorbereiten

Immer wieder ging es im vergangenen Jahr darum, Pläne, Vorstellungen und seinen Lebensentwurf zu überprüfen, anzupassen oder loszulassen. Das ist auch wichtig als Vorbereitung für das kommende Jahr. Im Dezember, insbesondere in den Raunächten, ist die Intuition, das innere Wissen deutlicher. In der Meditation aber auch durch Träume erhalten wir Antworten und Botschaften (unterstützend Raunächte-Spray und Metatron).

Manche getroffenen Entscheidungen belasten und werden deshalb gerne immer wieder in Frage gestellt. Wenn wir die Entscheidungen beibehalten sollen, wird uns das zurzeit deutlich durch Situationen und Ereignisse gezeigt. 

Tonglen-Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück in deinen Körper.

Ergänzung zum ersten Schritt: Lasse transformierende Energie auch in die einzelnen Körperstrukturen fließen – Organe, Muskel- und Bindegewebe, in die einzelnen Zellen, in die DNA der Zellkerne und in alle Bereiche, die nicht gesund sind – und bitte darum, dass sich störende Strukturen lösen und die einzelnen Bereiche wieder in die gesunde Ordnung finden. Um verhärtete Strukturen zu lösen kannst du das Bild der Sonne nutzen, die Eis schmelzen lässt. Heilenergie und reines Licht füllen anschließend die Bereiche, in denen sich Störungen aufgelöst haben.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Diese Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse oder Verhaltensweisen anderer Menschen uns stark berühren oder Angst uns erfüllt.

 

Unterstützende LichtWesen Essenzen
Raunächte Spray (Klärung, Visionen, Intuition, Neuausrichtung)

Kraft aus der Stille (innere Kraft, Präsenz des Sein)

Nr. 30 Metatron (Visionen und Intuition stärken, Blockaden lösen)