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Ergänzung vom 30.1.2018

Klarheit, gelassen bleiben, Spaß haben

  • Situationen und Menschen ohne emotionale Verstrickung betrachten
  • Nicht impulsiv oder zu schnell reagieren
  • Sich für ungewöhnliche Ideen, Ereignisse und Begegnungen öffnen
  • Sich immer wieder mit dem innersten Kern verbinden
  • Situationen mit Vergnügen bewältigen

 

Klarheit und Ruhe

Die letzten Wochen waren geprägt durch Klarheit und innerer Ruhe. Situationen, Menschen und Beziehungen konnten klarer gesehen werden, ohne die emotionalen Schleier, ohne vernebelnde Gefühle, ohne die üblichen Zweifel und dem Gedankenkarussel. Ängste, Wünsche und emotionalen Verblendungen wurden deutlicher wahrgenommen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen – manchmal unterstützt durch Gespräche mit anderen. Menschen fühlten eine ruhige Klarheit, in der sie deutlich sehen konnten, was zu tun war.

Manche Menschen konnten die innere Ruhe nicht gut aushalten und meinten, sie wären ausgebremst, es ginge nichts voran, sie könnten sich nicht aufraffen, etwas zu tun und loszulegen.

 

Bewegung, Turbulenzen, Unruhe

Seit Sonntag den 28.1. hat sich die Energie verändert. In die ruhige Klarheit schiebt sich Bewegung in Form von Unruhe und Turbulenzen. Menschen reagieren darauf mit dem Gefühl von „Watte im Kopf“, verbunden mit Rastlosigkeit, sich gedrängt fühlen, Verzweiflung, Kraftlosigkeit. Wichtig ist immer noch das, was in der Energie der Zeit beschrieben ist:

Sich beobachten und gelassen bleiben. Trainieren, immer wieder in die Gelassenheit zu finden.

Wichtig ist auch: Nicht impulsiv zu handeln, denn unsere gewohnten Verhaltensmuster, die sich als erstes melden, stammen aus der Vergangenheit. Neue Verhaltensmöglichkeiten liegen „in der Luft“: Frei von blockierenden Gefühlen und Vorstellungen, mit größeren Überblick, verbunden mit der inneren Weisheit. Diese neue Verhaltensmöglichkeit sieht man meist erst, wenn man etwas Abstand gewonnen hat, „darüber geschlafen hat“. Also weiterhin gilt:

Den neutralen Beobachter trainieren (siehe Punkt 2 der Energie der Zeit, sich beobachten) und sich für ungewöhnliche Ideen, Ereignisse und Begegnungen öffnen (unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

 

Was läßt mein Herz höher schlagen?

Ein wichtiger Schlüssel für Stabilität ist Freude. Diese wird zur Zeit energetisch gestärkt. Die Energie hilft, zu erkennen: Was würde mir Freude bereiten? Welche Tätigkeit würde mir Spaß machen? Welche Herausforderung, welches Ziel (und wenn es noch so unwahrscheinlich ist) lässt mich lächeln und mein Herz höher schlagen?

Und auch: Wie würde ich in der Situation reagieren, wenn sie mir Spaß machen würde (statt Angst, statt mich bedroht zu fühlen, statt mich unfähig zu fühlen)? Was würde ich tun, wenn mich die Herausforderung, in der ich gerade stecke, begeistern würde (oder sogar ein Gefühl wie aufgeregt verliebt zu sein in mir erzeugt)?

 

Sich mit dem inneren Licht verbinden

Unterstützend ist auch – und das gilt das ganze Jahr – sich immer wieder mit seinem wahren Wesen, dem Kern, dem inneren Licht zu verbinden. Das hilft einerseits, gelassen zu sein oder in die Gelassenheit zu kommen und andererseits lösen sich dadurch die Blockaden, die uns hindern aus der Kraft und Klarheit heraus zu leben.

Beschreibung vom 12.1.2018

Gelassen und zentriert bleiben, beobachten trainieren, die Richtung bestimmen

 

Was ist

  • Die neue Struktur stabilisieren
  • Wo geht die Reise hin: Weitere Möglichkeiten entdecken
  • Auf kreative, ungewöhnliche Ideen achten
  • Sich und Situationen beobachten
  • In erschütternden Ereignissen stabil bleiben
  • Enttäuschte Erwartungen belasten Beziehungen
  • Transformieren und weiter aufräumen
  • Achtsam, geduldig und großzügig mit sich selbst sein
  • Balance zwischen Aktivität und Rückzug / Stille
  • Sehnsuchtsgefühle

 

  • Die neue Struktur stabilisieren

In den letzten Wochen, vor allem in den Raunächten, gab es eine intensive Transformation. Auch wenn man keine Veränderung wahrgenommen hat, Blockaden wurde aufgelöst. Mancher bemerkt es z.B. an veränderten Reaktionen, anderen Sichtweisen und neuen Gefühlen in Situationen, in denen man sonst emotional reagiert hat oder erstarrt ist.

Das Neue will jetzt integriert werden (unterstützend Hier bin ich). Hilfreich dafür: Sich zu beobachten und gelassen zu bleiben. Und zu trainieren, immer wieder in die Gelassenheit zu finden. Wichtig ist jetzt auch, mit sich selbst geduldig und wohlwollend umzugehen, sich nicht hart zu verurteilen, sich zuzugestehen, dass das Neue Zeit braucht. Mal ist das Neue selbstverständlich da, mal scheint es wieder verschwunden und alles wie früher.

 

  • In erschütternden Ereignissen stabil bleiben, sich beobachten

In den nächsten Wochen können erschütternde, aufwühlende, spannungsgeladene Ereignisse ein besonderes Übungsfeld bieten. Durch enttäuschte Erwartungen oder Undank werden Beziehungen belastet. Dadurch können wir jetzt den „neutralen Beobachter“ in uns zu trainieren. So als würden wir in einem Café sitzen und das Geschehen um uns herum betrachten, so können wir auch uns selbst betrachten: die Gefühle, die Gedanken, was wir sagen und tun, unsere Urteile über andere und über uns selbst, und auch die Urteile über unsere Urteile.

Sich zu beobachten und erst mal zu schauen, was sich entwickelt, hilft auch, sich nicht in Auseinandersetzungen hineinziehen zu lassen oder vorschnell zu handeln. Sollte man sich doch in den Geschehnissen verloren haben, kann man einfach wieder in den Beobachter zurückkehren (ohne sich lange zu verurteilen oder zu fragen, wie das geschehen konnte – unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Unterstützend hierbei ist die tonglen- oder Herz-Meditation (siehe unten). Diese kann man in allen Situationen machen, auch mal kurz zwischendurch – beim Autofahren, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen – und besonders wenn man sich aus der Bahn geworfen fühlt: Mit 2-3 bewussten Atemzügen die innere Aufruhr oder die äußere Störungen transformieren.

 

  • aufräumen

In den nächsten Wochen geht es weiterhin ums aufräumen. Sowohl innen als auch außen. Was kann noch abgeschlossen werden? Welcher Ärger der Vergangenheit belastet mich noch? Welche Enttäuschungen, welches Verhalten habe ich anderen und mir selbst noch nicht verziehen? Konflikte, Missverständnisse, innere Spannungen helfen uns zu erkennen, was noch transformiert werden kann, um für das Neue frei zu werden. Auch hierfür ist die tonglen-Meditation gut geeignet (unterstützend Nr. 15 St. Germain)

 

  • Die Richtung bestimmen

Die Richtung für unser Leben zu erkennen und zu bestimmen, ist auch weiterhin ein zentrales Thema. Immer noch geht es darum, was uns wichtig ist, wohin die Reise geht, was sich entwickeln soll. Kreative, neue, ungewöhnliche Ideen zeigen sich, die uns vielleicht im ersten Moment verwirren, weil sie so ungewohnt und neu sind. Aber erst einmal geht es ums erkennen, sammeln, durchdenken und prüfen. Welche Ideen umgesetzt und verwirklicht werden, entscheidet sich später.

 

  • Sehnsuchtsgefühl

Einige Menschen spüren einen starken Wunsch, eine Sehnsucht in sich, zum Beispiel nach finanzieller Fülle, nach einer Partnerschaft, nach Urlaub, Stille, Frieden in der Familie, … Diese Sehnsucht wird oft auf das Äußere, das Materielle gerichtet. Doch gerade in diesem Monat können wir sie nutzen, um mehr zu uns selbst zu finden, zu dem, was wir wirklich sind und wollen. Eine Technik dazu: Wenn du dir dieses Sehnsuchtsgefühl wie eine Straße vorstellst, dann folgst du dieser Straße üblicherweise in die äußere, materielle Welt: ich will Urlaub, Haus, Geld, Partnerschaft… Folge ihr nun in die andere Richtung: Woher kommt der Wunsch, die Sehnsucht? Was ist ihr Ursprung?

 

  • Balance zwischen Aktivität und Rückzug

Auch der Wunsch nach Rückzug, nach Stille, nach „nicht kommunizieren wollen“, kann immer wieder stark werden. Wichtig ist in diesen Wochen, eine gute Balance zwischen Stille und Aktivität zu finden, zwischen nach innen gehen und im außen wirken. Der Rückzug hilft auch, Abstand zu bekommen und Ereignisse und Menschen aus einer anderen Perspektive zu betrachten (unterstützend Hier bin ich).

 

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

 

Unterstützende LichtWesen Essenzen
Achtsamkeit und Schutz (achtsam mit sich selbst, achtsam in Situationen)

Hier bin ich (präsent, bewusst und stabil bleiben)

Nr. 15 St. Germain (Transformation, verstehen, neue Sichtweisen)

 

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