Alpträume bei Kindern

Wer Kinder hat, kennt die Zeiten, in denen sich die kleinen Lieblinge nächtens laut weinend bemerkbar machen, weil sie von Alpträumen geplagt werden. Was sind die Ursachen und was kann man energetisch tun?

Wie Alpträume bei Kindern entstehen und was hilft

Wenn Kinder einen Alptraum hatten, fällt es ihnen schwer, wieder einzuschlafen, selbst wenn man sie liebevoll tröstet. Sie fürchten, die schrecklichen Monster, die ihre Träume bevölkerten, könnten sich wieder breit machen. Gerade im Alter von zwei bis zehn Jahren sind Alpträume häufig, und da vor allem die Kinder im Vorschulaltern noch nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden können, sind diese für die Kleinen schwerer zu verkraften als für Erwachsene.

Ursachen von Alpträumen bei Kindern

Die Ursachen für Alpträume bei Kindern sind vielfältig. Wie Erwachsene verarbeiten auch Kinder beängstigende Erfahrungen in ihren Träumen. Dazu kommen Filme oder Geschichten, die mit Horrorszenarien arbeiten und sich in den Alpträumen spiegeln. Außerdem nehmen Kinder feinstoffliche Energien und Wesen noch stärker wahr und verarbeiten energetische Störungen dann ebenfalls in ihren Träumen.

Wissenschaftler sagen, es sei völlig normal, dass Kinder Alpträume haben. Wichtig ist, dass die erwachsenen Bezugspersonen ihr Kind in diesen Situationen liebevoll begleiten, damit es auch nach Alpträumen die Angst überwindet und weiterschlafen kann.

Wenn ihr Kind einen Alptraum hatte

Wenn Kinder einen Alptraum hatten, hilft es wenig, ihnen zu erklären, dass das nur ein schlimmer Traum war. Das Gefühl sitzt im Körper und löst sich nicht so schnell auf. Das erleben wir auch als Erwachsene. Die Bilder und die damit verbundenen Gefühlen hängen uns noch eine Weile nach und können das Wiedereinschlafen erschweren. Deshalb ist es wichtig, das Kind in den Arm zu nehmen, ihm physisch Nähe und Schutz zu geben und es zu trösten. Wenn möglich, sollte das Kind den Traum erzählen. Denn Kinder wollen ernst genommen und verstanden werden. Man selbst hört nur zu während das Kind erzählt, ohne zu kommentieren oder gar zu belehren.

Hilfreich ist auch, gemeinsam zu summen. Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von Summen:

  • Summen verringert Stresshormone
  • Summen erhöht den natürlichen Melatoninspiegel. Künstliches Melatonin wird eingesetzt, um leichter einschlafen zu können.
  • Endorphine – im Körper erzeugte Opiate, die als „natürliche Schmerzmittel“ wirken – werden gebildet
  • Das Hormon Oxytocin, auch „Vertrauenshormon“ genannt, wird ausgeschüttet

Um den Traum zu verarbeiten ist es hilfreich, wenn das Kind den Traum oder die darin vorkommenden Figuren am nächsten Tag malt. Das Geschehen wird dadurch „fassbar“. In das Bild kann das Kind auch eine Schutzfigur wie den Erzengel mit dem Flammenschwert oder eine andere Gestalt, der sie Schutz zutraut, einfügen. Durch die Frage: „Wie wäre es denn ausgegangen, wenn diese Gestalt das Monster vertrieben hätte“, kann das Kind selbst einen neuen, positiven Ausgang entwickeln.

Wie die Michael-Essenz energetisch helfen kann

Energetisch hilft die Essenz Michael. Die Michael-Energie stärkt die Aura und bildet einen energetischen Schutz. Da die Michael-Essenz gleichzeitig auch eine reinigende Wirkung hat, kann sie auch Schlafzimmer und Bett von belastenden Energien reinigen. Die Anwendung ist einfach: Die Essenz wird vor dem Zubettgehen ins Schlafzimmer und noch speziell auf die Matratze und das Kopfkissen gesprüht. Idealerweise entwickelt man dafür zusammen mit dem Kind ein „Monster-Vertreibungs-Ritual“ oder ein „Raum-Reinigungs-Ritual“ oder ein „den Raum mit Engeln füllen-Ritual“, bei dem das Spray eingesetzt wird. Die Michael-Essenz kann zusätzlich in die Aura gesprüht werden: Einen Sprühstoß oberhalb des Kopfes geben und beschreiben, wie die feinen Tröpfchen mit der Michael-Kraft die Aura umhüllt und den Körper wie eine schützende Rüstung umgeben. Auch die Vorstellung, dass Erzengel Michael mit dem blauen Flammenschwert als Beschützer neben dem Bett steht, um das Kind zu behüten, kann helfen. Das Kind kann den Erzengel Michael auch rufen, wenn es Angst hat – in der Nacht, wie auch in schwierigen Situationen am Tag.

Tipps, um Alpträume zu verhindern

  • Einschlafrituale sind wichtig: eine Geschichte vorlesen (die am besten nicht von Monstern handelt oder Angst macht), ein Schlaflied
  • Kuscheltiere im Bett - die LichtWesen Plüschengel Kuschelengel, Mutmachengel und der Schutzengel sind „Stofftiere“ mit energetischer Wirkung. „Mein Kind hat alle Kuscheltiere aus dem Bett geworfen und schläft jetzt nur noch mit dem Mutmachengel“, ist eine häufige Rückmeldung
  • Vor dem Zubettgehen keine Filme schauen
  • Generell keine angstmachenden Filme schauen
  • Ein Nachtlicht hilft sich zu orientieren, wenn das Kind aufwacht