I'm the boss
- Den Platz des Rudelführers einnehmen,
- für Menschen, denen das Tier nicht folgt, weil sie zu wenig natürliche Autorität ausstrahlen,
- energetische Präsenz
Tinkturspray, 30 ml - 1fl oz
Tiere lassen sich nicht täuschen. Sie reagieren stärker auf den inneren Zustand eines Menschen als auf sein Verhalten. „I’m the Boss“ wurde für Tierhalter entwickelt, denen es schwer fällt, die Führung zu übernehmen. Durch diese Essenz fällt es ihnen leichter, ohne Druck und dominantes Gebaren die Rolle des Rudelführers zu übernehmen. Diese natürliche Autorität wird vom Tier wahrgenommen, es reagiert darauf, fühlt sich sicher und verhält sich natürlich.
Die Essenz unterstützt den Halter dabei, die evolutionsgeprägten Verhaltensweisen eines Rudeltiers zu verstehen und sie zu nutzen. Statt das Tier zu vermenschlichen, behandelt der Halter es tiergerecht.
Tinkturspray (Wasser-Alkohol-Mischung), 30 ml
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Funktioniert offensichtlich auch bei Menschen!Liebes LichtWesen-Team, das ist vermutlich nicht die Art Bewertung, auf die ihr hier wartet, aber ich schreibe jetzt trotzdem mal: Ich habe keinen Hund, keine Katze, kein Pferd, nicht einmal einen Goldfisch. Aber für mich persönlich mache ich gute Erfahrungen mit den LichtWesen-Essenzen und hatte daher „I’m the Boss“ als Geschenk für einen Hundehalter mitgenommen… Da ich es beruflich mit einem schwierigen Menschen zu tun hatte, gegen den ich mich in der Vergangenheit nur schwer behaupten konnte, obwohl er mir faktisch nichts zu sagen hat, dachte ich, da könne die Boss-Essenz vielleicht auch für mich nicht schaden. Und es hat funktioniert. Ich bin schon bei der nächsten Begegnung sehr klar und bestimmt aufgetreten und konnte mich prima behaupten. Das nehme ich wieder!
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Boss: Keine Angst mehr vor Nachbars HundIch muss zugeben, dass ich meine Freundin ziemlich belächelt habe, als sie mit der Essenz „I’m the Boss“ ankam und meinte, ihr Hund sei deutlich folgsamer, seitdem sie damit arbeitet. Aber da der Hund meiner Vermieter mir immer so zusetzt – er verbellt mich und springt mich an, wenn ich nach Hause komme – habe ich auch „zur Flasche gegriffen“. Als er wieder bellend auf mich zu rannte, bin ich auf ihn zu und habe ihn angeherrscht: „Jetzt reicht‘s. So geht das nicht, sitz, benimm dich!“ Die Worte purzelten einfach aus mir raus, und ich weiß nicht, ob das schwarze Ungeheuer oder ich überraschter davon waren. Er hat mich sehr verwundert angeschaut und folgte mir aufs Wort. Ich muss ein extrem blödes Gesicht gezogen haben und es ist echt schade, dass das niemand im Bild festgehalten hat. Seither springt er mir entgegen, wenn ich nach Hause komme, und begleitet mich vom Zaun bis zur Haustür. „Sowas macht er sonst nie“, sagte mein Vermieter. Respekt habe ich immer noch vor ihm, aber keine Angst mehr.
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